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Freitag, 26.6. -- 13:00 Uhr Protestkundgebung hier

  • vor 1 Tag
  • 2 Min. Lesezeit

Rettet das Atelierhaus Prenzlauer Promenade – Stoppt die Kündigungswelle der GSE!

Solidarität mit den Künstler*innen!


Kommt zur


>>Protestkundgebung<< 


am Freitag, den 26.Juni 2026 um 13:00 Uhr


Haupteingang (C) Atelierhaus Prenzlauer Promenade

Prenzlauer Promenade 149-152

13189 Berlin


Jede Person zählt! Es werden Vertreter*innen aus dem Abgeordentenhaus sprechen und die Presse wird anwesend sein.


Das Problem:

Die als Treuhänderin Berlins beauftragte GSE gGmbH (Gesellschaft für Stadtentwickung) entzieht Berliner Kunstschaffenden die Arbeitsgrundlage.


Weil sich Mieterinnen und Mieter für ein genossenschaftliches Modell (Infos zur GAPP iG. hier) zum Kauf des Hauses einsetzen, reagiert die GSE mit Kündigungen. Das ist ein direkter Angriff auf die Berliner Kultur und das zivilgesellschaftliche Engagement. Auch unser PdK hat sich für die Genossenschaft stark gemacht und sorgt sich nun um die Zukunft und seine Existenz. Die kostengünstigen Arbeitsmöglichkeiten für viele Kunstschaffende stehen auf dem Spiel!


Unsere Kernargumente:


  • Treuhandgesellschaften Berlins haben eine Vorbildfunktion: Die GSE verwaltet Immobilien im Auftrag des Landes Berlin. Ihr Auftrag ist das Gemeinwohl, nicht die Bestrafung von Mietern, die sich für den langfristigen Erhalt von Kulturräumen einsetzen.

  • Genossenschaften sichern die Zukunft Berlins: Das genossenschaftliche Modell entzieht Immobilien dauerhaft der Spekulation. Ein Kauf durch eine Genossenschaft entlastet den Landeshaushalt und garantiert bezahlbare Mieten für Jahrzehnte.

  • Kulturräume sind Existenzgrundlagen: Ein Atelier ist für Kunstschaffende kein Luxus, sondern ein Arbeitsplatz. Wer Künstler*innen kündigt, zerstört deren wirtschaftliche Existenz und vertreibt die kreative Vielfalt aus der Stadt.

  • Einschüchterung darf kein Mittel der GSE sein: Die Kündigungen wirken wie ein Versuch, kritische Stimmen mundtot zu machen. Das widerspricht demokratischen Grundwerten und den kulturpolitischen Zielen des Berliner Senats der das Genossenschaftsprojekt unterstützt.


Unsere Forderungen an die GSE und die Berliner Politik:


  1. Sofortige Rücknahme aller ausgesprochenen Kündigungen.

  2. Moratorium für alle weiteren Vertragsbeendigungen im Atelierhaus.

  3. Ergebnisorientierte Verhandlungen auf Augenhöhe zwischen der Berlinovo als Eigentümerin und der Genossenschaft über das Kaufangebot.

  4. Politisches Machtwort der Kulturverwaltung und des Bezirks zur Sicherung des Standorts.


Wer keine Zeit hat, persönlich zu kommen kann uns gern wie folgt unterstützen:


Folgt der Genossenschaft auf Instagram (genossenschaft_atelierhaus_pp) und reagiert auf unseren Aufruf und teilt ihn.


Informiert euch auf unserer Genossenschaftsseite und abonniert den Newsletter.


Wenn jemand Politiker*innen kennt oder weitere Pressekontakte sprecht sie gern an!

Unsere Pressemitteilung findet ihr unten.

 

Ich bin mir sicher, dass wir mit eurer Hilfe unserem Ziel ein großes Stück näherkommen um hier gemeinsam einen bleibenden Ort für Kunst, Kultur, Gemeinschaft und Bildung zu schaffen.

 

Herzliche Grüße

 

Euer Ansgar Vollmer



 
 
 

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